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Die diesjährigen Absoventinnen von YOP Year of Performance hatten ihre Abschlussperformance
ÜBERGESCHNAPPT am 13.,14., 20. und 21. Februar.

Mitwirkende: Julia Daniels, Janna Enders, Sabine Hack, Johanna Jochim, Anna Langeloh,
Susanne Lürssen, Miriam Schupp.


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Alexandra forscht gerade
– Abschluss-Performance der Teilnehmer/Innen
der Zusatzqualifikation YOP Year of Performance am 15. Juni 2007 im YOP Studio

Presseauszug
: Hamburger Abendblatt 18.06.07

Unter der Oberfläche des eigenen Körpers
In ihrem Theater-Projekt beweisen die Studierenden Witz und
kreative Originalität. Zugleich versucht die Gruppe, das über-
lieferte und reichlich oft durchbuchstabierte Einmaleins der
Performance-Kunst aus den Elementen Körper, Raum und
Zeit zu ironisieren und im Laborversuch für sich neu zu er-
finden. –itz






                                        


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Rosa am Boden, die andern lächeln faltenlos“ über das Verhältnis von Lust und Linie.

Ist eine schlanke Linie schon Schönheit genug?
Wie oft kann man ungestraft aus der Reihe tanzen?
Kreuzt das Profil der Linie eigentlich die Metapher?
Warum trauert die Gerade dem Radius nach?
Warum sinkt Rosa zu Boden, obwohl Sven, Martin und Frederick sie anhimmeln?

Und wieder kam es nicht zu den maßgebenden Klarstellungen, vielmehr brach die Lust nach rhythmischen
Bewegungen in Chaos aus und der Professor pries die innere Unendlichkeit.
Zwei Fragen aber ließen sich definitiv beantworten:

Wer steht ist nicht unbedingt der Größte? Und:
In der Diagonale ist die Linie noch lange nicht durchgedreht?






Auf die Linie achten



Foto: Maik Freudenberg





YOP Performance auf der Mönckebergstrasse


anlässlich der Präsentation von ESF - Projekten (Europäischer Sozialfonds)
in der Woche vom 07. - 12. Mai 2007 in Hamburg






Mein Traumjob


Die Premiere von "Mein Traumjob - ich will sein wie ich sein will will ich sein -"
im Sprechwerk und die Voraufführung bei YOP Year of Performance in der AlsterCity
wurden jeweils mit großem Applaus begeistert gefeiert.
Das Projekt entstand aus einer Zusammenarbeit von TmS (Theater macht Schule) und dem
Norddeutschen TanzTheater/YOP Year of Performance.








Metropolitan Beduins


war der Titel der Abschlußperformance von YOP 2006 und wurde als Eröffnung
des Festivals 150% made in Hamburg aufgeführt.

Hör zu, Du musst weiterreisen, weil die Erde immer aufs Neue der Endeckung und
der Erinnerung bedarf, damit sie nicht undurchdringlich wird - ein wüster Ort aus Macht
und Politik. (Breyten Breytenbach)

10 Stadtnormaden bewegen sich auf gefählichem Terrain. Obwohl sich längst nicht mehr
alle die überteuerten Großstadtwohnungen leisten können, ist es stengstens verboten,
unter freiem Himmel zu nächtigen. Patroullierende Agenten ahnden die Gesetzesbrecher
gnadenlos, fassen aber wegen der findigen Tarnung selten welche. Auch stellt sich das
System mit seinen ausgefeilten und bürokratischen Vorschriften selbst ein Bein.
Frei vom Kaufrausch und steigenden Stromkosten üben sich die "Met Bed's" in den Tugenden,
die schon immer die Menschheit weiter gebracht haben, die aber in der geizgeilen
Privateigentumsgesellschaft auszusterben drohen.








M
ein Traumjob?!
Ich will sein wieichseinwill will ich sein
Premiere am 25. April 2006 im Schauspielhaus Hamburg (TMS Theater macht Schule)

  

Was soll ich einmal werden? Wer will ich einmal sein?
Welchen Stellenwert soll mein Beruf in meinem Leben einnehmen?
Wie bringe ich meinen Eltern meinen Traumjob bei?

Eine Tanz-Schauspiel-Performance für Orientierungssuchende in Sachen
berufliche Zukunft, aber auch für Eltern, Traumtänzer und Hoffnungsfreie.


Ein halbes Jahr lang trafen sich die künftigen Berufseinsteiger einmal pro Woche im
YOP Studio, ertanzten und erspielten sich ihre Wünsche und Vorstellungen vom
zukünftigen Berufsleben zwischen Traumvorstellung und bösem Erwachen, Ideal und Realität.


Arte dreht bei YOP für einen Bericht "Arte Absolut " 2006





Bodies in Buildings
Abschlussperformance 2005

 

Gebäude beherbergen, beschützen die Körper der Menschen, aber beengen sie auch.
Räume sind oft voller Erinnerung, Wände sprechen Bände.
Gerüche von Vorgängern liegen in der Luft.
Gefühle prallen gegen Wände, Fenster lassen Dampf ab.
Aber auch der Beton scheint in die Körper einzudringen, macht sie kalt und steif.
Schließlich ist auch der Körper ein Gebäude für ein bewegtes Raum-System,
das den Austausch und die Wechselwirkung zur Umgebung tanzt.








Tag der Offenen Tür - EUROPA WOCHE




YOP zeigt eine lecture demonstration auf der Ausstellung
des Europäischen Sozialfonds bei der Europa-Woche
.



Deutscher Kirchentag

YOP gestaltet Tanzsequenzen zum Vater unser am Lithurgischen Tag, Samstag, den 28. Mai 2005
auf dem 30. Deutschen Kirchentag in Hannover. YOP wird bei zwei Veranstaltungen Performances zeigen:
Um 15:00 Uhr Das Vaterunser neu befragen
Um 19:00 Uhr Das Vaterunser beten. Täglich Brot und Wort, Missa poetica, ein Literarischer Gottesdienst.




Probenfoto zur Missa Poetica für den Deutschen Evangelischen Kirchentag
am 28. Mai in Hannover 2005



Tranform-www. schöner-sterben.com
Abschlussperformance 2004

Wie schön kann unser Sterben sein? Diese Frage stellten sich die TeilnehmerInnen in ihrer
Abschluß-Performance 2004, www.schoener-sterben.com. Probesterben und ihren Phantasien
und Wünschen freien Lauf lassen oder anderen beim Agieren zusehen, das konnten die Zuschauer
bei dieser Performance, die sich zur Aufgabe machte, für einen menschlicheren Umgang mit den
Sterbenden und gegen das Verdrängen des Sterbens zu plädieren.



Die TeilnehmerInnen bei einer Probe zum Stück TranSForm.

    

 
Szenenprobe TranSForm
Auszug aus der Kritik der Hamburger Morgenpost vom 19. November 2004:
Die Riesensause: Endlich auch "Schöner Sterben" - Performance an der Lola Rogge Schule
Jede/r der zwölf YOP-Absolventen hat sich auf seine Weise mit dem Tod beschäftigt.
Das reicht von der Möglichkeit, in Schokolade zu ertrinken, bis zur "wissenschaftlichen" Analyse
des Einfallswinkels der Angst bei einem überraschenden Überfall. Aneinander gereiht und mit Übergängen
versehen, ergibt das eine irrwitzige Bühnen-Collage, eine Performance halt, zusammengestellt von den
beiden YOP-Leiterinnen Rotraut de Neve und Heidrun Vielhauer.
(Quelle: MOPO/Dagmar Fischer)



UnEXpected
Abschlussperformance 2003



Wir stehen auf schwankenden Boden. Oder fliegen wir gerade?
Sobald sich ein Funke von Gewissheit einstellt, kommt etwas dazwischen, das diese ad absurdum führt.



Yop Auftritt auf der Messe "Du und Deine Welt" 2003
am Stand des Berufsförderungswerkes Hamburg




Auftritt auf dem Rathausmarkt bei der Europawoche
Hamburg 2003




 


Auftritt auf dem Ökumenischen Kirchentag  
Berlin, Gendarmenmarkt, Mai 2003




7 Rooms 7 Lights
Abschlussperformance  2002




Eine Strecke von 220 Schritten durch abwechslungsreiche, öffentliche und
intime Räume mit spannenden Aussichten